Sep
06

Der Pfefferbaum wächst in Afrika, eines der naturreichsten Länder der Welt, in der man so ziemlich alles an Kräutern, Wurzeln und Früchten findet, was der Medizin im pharmazeutischen, medizinischen und homöopathischen Sinne dienlich ist.

Der Pfefferbaum ist eines der heilkräftigsten Bäume überhaupt.

Dieser Laubbaum kann eine Höhe von über 10 Metern erreichen. Er hat lange grüne Blätter, die oval und umgeben von gelben Früchten sind.

Die Einheimischen Afrikas nennen diesen Baum: Pfeffer-Borken-Baum, denn die Rinde allein dieses Baumes ist sehr pfeffrig. Sie wird geschält, getrocknet, gepresst und pulverisiert. In diesem Land ist der Pfefferbaum der Baum des Heilens. In der Rinde dieses Baumes allein stecken schon sehr viele Inhaltsstoffe, die wahrhaftig heilend für die Menschheit sind. So beinhalten diese Stoffe beispielsweise Essenzen gegen Malaria, gegen Pilze und Erkältungskrankheiten. Wenn man dieses Rindenpulver regelmäßig zu sich nimmt, werden schädliche Bakterien, Pilze und Viren aus dem Körper vernichtet und sogar eine starke Lungenentzündung kann so bekämpft werden. Eine weitere wohltuende und vor allem heilende Wirkung zeigt der Pfefferbaum bei Geschlechtskrankheiten, Magengeschwüren, Zahnschmerzen und Hautekzemen.

Der Pfefferbaum steht mittlerweile unter Naturschutz, da sich viele seiner heilenden Kräfte mehr oder weniger illegal bedienten.

 

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